{"id":7090,"date":"2016-02-03T00:00:00","date_gmt":"2016-02-02T22:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/miekemosmuller.com\/blog\/das-boese-in-der-lehre-des-zarathustra\/"},"modified":"2025-04-14T12:21:27","modified_gmt":"2025-04-14T10:21:27","slug":"das-boese-in-der-lehre-des-zarathustra","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/miekemosmuller.com\/de\/blog\/das-boese-in-der-lehre-des-zarathustra\/","title":{"rendered":"Das B\u00f6se in der Lehre des Zarathustra"},"content":{"rendered":"<p><!--\n\n\n<h2>In der Anthroposophie wird gelehrt, dass Zarathustra der gro\u00dfe Lehrer in  der persischen Kulturepochewar. Den urspr\u00fcnglichen Zarathustra muss man  sich nicht einige Jahrhunderte vor Christus lebend denken, sondern rund  achttausend Jahre vorher. Ich zitiere einen Vortrag von Rudolf Steiner  aus 1911. Er gibt einen klaren Eindruck von der Lehre des Zarathustra:  'Wenn  wir nun den Blick auf Zarathustra lenken, so ist es im Grunde genommen  eine weite, weite Zeitstrecke, die wir von unserem Zeitpunkt aus  zur\u00fcckblicken m\u00fcssen. Allerdings machen zwar gewisse neuere Forschungen  den Zarathustra zu einem Zeitgenossen des Buddha, so da\u00df er also etwa  sechs oder sechseinhalb Jahrhunderte vor der Erscheinung des  Christentums auf die Erde zu versetzen w\u00e4re. Allein hier ist die  bemerkenswerte Tatsache zu verzeichnen, da\u00df die Forschung auch in den  letzten Jahren, indem sie aufmerksam alles verfolgt hat, was an  \u00dcber-lieferungen \u00fcber Zar<u><em><a title=\"YouTube\" href=\"https:\/\/youtu.be\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer nofollow\">YouTube<\/a><\/em><\/u><\/h2>\n\n\n<a title=\"ouTube\" href=\"https:\/\/youtu.be\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer nofollow\"><img alt=\"Mieke Mosmuller\" data-src=\"https:\/\/www.miekemosmuller.com\/uploads\/cfae8c56634ca3e42a411e59e76acb67.jpg\" \/><\/a>\n\n--><br \/>\nIn der Anthroposophie wird gelehrt, dass Zarathustra der gro\u00dfe Lehrer in der persischen Kulturepochewar. Den urspr\u00fcnglichen Zarathustra muss man sich nicht einige Jahrhunderte vor Christus lebend denken, sondern rund achttausend Jahre vorher. Ich zitiere einen Vortrag von Rudolf Steiner aus 1911. Er gibt einen klaren Eindruck von der Lehre des Zarathustra:<\/p>\n<p>&#8218;Wenn wir nun den Blick auf Zarathustra lenken, so ist es im Grunde genommen eine weite, weite Zeitstrecke, die wir von unserem Zeitpunkt aus zur\u00fcckblicken m\u00fcssen. Allerdings machen zwar gewisse neuere Forschungen den Zarathustra zu einem Zeitgenossen des Buddha, so da\u00df er also etwa sechs oder sechseinhalb Jahrhunderte vor der Erscheinung des Christentums auf die Erde zu versetzen w\u00e4re. Allein hier ist die bemerkenswerte Tatsache zu verzeichnen, da\u00df die Forschung auch in den letzten Jahren, indem sie aufmerksam alles verfolgt hat, was an \u00dcber-lieferungen \u00fcber Zarathustra vorhanden ist, darauf hat hinweisen m\u00fcssen, da\u00df doch diejenige Pers\u00f6nlichkeit, die sich hinter dem Namen des Zarathustra, des alten persischen Religionsstifters, verbirgt, viele, viele Jahrhunderte vor den Buddha zu setzen ist. Griechische Geschichtsschreiber weisen immer wieder und wieder darauf hin, da\u00df man Zarathustra hinaufzuversetzen hat weit &#8211; etwa f\u00fcnf- bis sechstausend Jahre weit in die Zeit vor den Trojanischen Krieg.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nZarathustra steht jedenfalls mindestens achttausend Jahre vor unserem jetzigen Zeitpunkt in der Menschheitsentwickelung, und was er an Gro\u00dfem, Gewaltigem aus einem erleuchteten Geiste heraus der Menschheit gegeben hat, ist lange Zeit unter den allerwirksamsten Kulturg\u00fctern der Menschheit deutlich vernehmbar gewesen. Das kann auch heute noch derjenige wahrnehmen, der die geheimeren Str\u00f6mungen in der ganzen Menschheitsentwickelung beachtet. Zarathustra geh\u00f6rt wesenhaft zu denen, die in ihrer Seele Wahrheiten, Weist\u00fcmer, Anschauungen zu erleben hatten, die weit \u00fcber das normale Menschheitsbewu\u00dftsein ihrer Zeit hinausgingen. Wahrheiten also aus den \u00fcbersinnlichen Welten, aus jenen Gebieten der \u00fcbersinnlichen Welten, die weit hinaus liegen \u00fcber alles, was das normale Menschenbewu\u00dftsein seiner Zeit schauen konnte, hatte Zarathustra seinen Mitmenschen in jenem Lande, wo sich sp\u00e4ter das persische Reich ausbreitete, zu verk\u00fcnden.<\/p>\n<p>Wenn man nun verstehen will, was Zarathustra f\u00fcr die Menschheit bedeutet, mu\u00df man sich dar\u00fcber klar sein, da\u00df er einem gewissen Teil der Menschheit, einem ganz bestimmten Bruchteile der Menschen eine gewisse Art von Weltanschauung, von Weltverstehen zu \u00fcberliefern hatte, w\u00e4hrend in der Tat andere Menschenstr\u00f6mungen, andere V\u00f6lker, andere Menschheitsgebiete eine andere Art von Weltanschauung sozusagen in das Gesamtgebiet der Menschheitskultur hineinzutragen hatten. Und Zarathustras Pers\u00f6nlichkeit ist uns deshalb so interessant, weil er innerhalb eines V\u00f6lkergebietes lebte, das nach S\u00fcden hin unmittelbar an ein anderes Volksgebiet anstie\u00df, das in ganz anderer Weise geistige G\u00fcter, geistige Str\u00f6mungen der Menschheit zu schenken hatte. Da haben wir, indem wir in jene alten Zeiten hinaufblicken, auf dem Boden des alten Indiens die-jenigen V\u00f6lker, deren Nachkommen sp\u00e4ter die Vedens\u00e4nger unter sich gesehen haben. Und nordw\u00e4rts von diesem Gebiet, auf dem sich die gro\u00dfe Brahman-Lehre ausgebreitet hatte, haben wir dasjenige Volksgebiet zu suchen, das durchstr\u00f6mt war von dem m\u00e4chtigen Impuls des Zarathustra. Aber in einer gewissen Weise grundverschieden war das, was Zarathustra der Welt zu geben hatte, von dem, was die Lehrer, die gro\u00dfen f\u00fchrenden Pers\u00f6nlichkeiten den alten Indern zu geben hatten, was dann aufbewahrt ist in den hinrei\u00dfenden Ges\u00e4ngen der Veden, in der tiefgr\u00fcndigen Vedanta-Philosophie, und was noch nachklingt wie in einem letzten gro\u00dfen Aufleuchten in der Offenbarung des gro\u00dfen Buddha.<br \/>\n&#8230;<br \/>\nNun ist es interessant zu sehen, wie in der Tat Zarathustra in allen Einzelheiten seine Sch\u00fcler und damit die ganze Kultur, die von ihm den Ausgangspunkt nahm, lehrte, hinter allem Sinnlichen den Geist zu sehen. Da handelt es sich darum, da\u00df es nicht gen\u00fcgt, wenn man sagt: Vor uns breitet sich die Sinneswelt aus, und dahinter webt das Geistig-G\u00f6ttliche. Man f\u00fchlt sich dabei vielleicht ganz besonders bedeutend, arbeitet aber damit nur auf einen allgemeinen Pantheismus hin. Man denkt, da\u00df man schon etwas getan hat, wenn man sagt: Hinter allem Sinnlichen webt ein G\u00f6ttliches &#8211; das hei\u00dft ein verschwommenes, nebuloses Geistiges hinter allen physischen Erscheinungen im allgemeinen zugibt. In einer solchen abstrakten verschwommenen und nebulosen Weise sprach ein Mensch wie Zara-thustra, der wirklich in eine geistige Welt hinaufgestiegen war, nicht zu seinen Sch\u00fclern und zu seinem Volke; sondern er wies darauf hin: so wie sich die einzelnen sinnlichen Erscheinungen unterscheiden, wie die eine bedeutender, die andere unbedeutender ist, so ist auch das Geistige, das dahinter ist, entsprechend den einzelnen Erscheinungen bald bedeutender, bald unbedeutender. Da wies er dann darauf hin, da\u00df hinter dem Physischen der Sonne, die &#8211; rein in bezug auf die physische Anschauung unseres Weltsystems -zum Beispiel den Ursprung alles Lebens, aller Erscheinungen und T\u00e4tigkeiten enth\u00e4lt, sich verbirgt der Mittelpunkt des geistigen Lebens, insofern uns dieses geistige Leben zun\u00e4chst angeht.<\/p>\n<p>Es sagte Zarathustra, wenn wir etwa das, was er in eindringlichen Lehren seinen Sch\u00fclern klarmachen wollte, ineinfache Worte fassen: Seht, wie der Mensch, der vor uns steht, nicht allein der physische Leib ist, denn der ist nur der \u00e4u\u00dfere Ausdruck des Geistes. Aber wie der physische Leib nur die Offenbarung, die Kristallisation des geistigen Menschen ist, so ist die Sonne, die uns als physischer Lichtk\u00f6rper erscheint, insofern sie ein solcher physischer Lichtk\u00f6rper ist, nur der \u00e4u\u00dfere K\u00f6rper eines Geistigen, gleichsam einer Geistessonne. &#8211; Und wie man das, was der Geistesmensch gegen\u00fcber dem physischen Menschen ist, als seine Aura bezeichnen kann &#8211; als Aura oder Ahura, wenn man den alten Ausdruck gebrauchen will -, so kann man das, was hinter der physischen Sonne ist, als \u00abgro\u00dfe Aura\u00bb, als eine umfassende Aura bezeichnen, wogegen das, was hinter dem physischen Menschen als Geistiges ist, die \u00abkleine Aura\u00bb ist! Deshalb nannte Zarathustra das, was hinter der physischen Sonne ist, die \u00abGro\u00dfe Aura\u00bb, Aura mazda oder Ahura Mazdao. Das war das Geistige hinter der Sonne, dasjenige, was uns in bezug auf alle geistigen Ereignisse, alle geistigen Seinszust\u00e4nde ebenso angeht wie die physische Sonne in bezug auf das Gedeihen der Pflanzen, Tiere und alles Lebens auf der Erde. Hinter der physischen Sonne der geistige Herr und Sch\u00f6pfer, Ahura Mazdao, Aura mazda! Daraus wurde dann der Name Ormuzd oder \u00abGeist des Lichtes\u00bb. W\u00e4hrend also die Inder mystisch in ihr Inneres hineinblickten, um so zu Brahman, zu dem Ewigen zu kommen, das wie in einem Punkte aus dem Inneren des Menschen herausleuchtet, wies Zarathustra seine Sch\u00fcler hin auf die gro\u00dfe Peripherie des Daseins und zeigte, wie in dem Sonnenleib der gro\u00dfe Geist der Sonne, Ahura Mazdao, der Geist des Lichtes vorhanden ist. Und wie im Menschen sein eigentlicher Geistesmensch hinaufstrebt zur Vervollkommnung, aber gegen sich die niederen Leidenschaften und Begierden hat, die M\u00f6glichkeit, den Trugbildernder L\u00fcge und Unwahrheit ausgesetzt zu sein, &#8211; wie der Mensch so den Gegner der eigenen Vervollkommnungs-Impulse in sich hat, so hat Ahura Mazdao sich gegen\u00fcber den Gegner, den Geist der Finsternis; Angro-Mainyush, Ahriman.<\/p>\n<p>Da sehen wir, wie sich des gro\u00dfen Zarathustra Anschauung auch umwandeln konnte aus einer Lehre in einen Empfindungs- und Gef\u00fchlsinhalt. Dadurch konnte er seine Sch\u00fcler so weit bringen, da\u00df er ihnen klarmachen konnte:<\/p>\n<p>Da steht ihr als Menschen mit einem Vervollkommnungs-Prinzip im Innern, das euch sagt: wie ich auch jetzt sein mag &#8211; das Prinzip zur Vervollkommnung in mir wird so wirken, da\u00df der Mensch immer h\u00f6her und h\u00f6her kommen kann. Aber in diesem Innern arbeiten die zum Unvollkommenen f\u00fchrenden Neigungen und Triebe, Lug und Trug. Was so im Menschen ist, das ist ausgebreitet, expandiert als das Prinzip der Vervollkommnung, das immer h\u00f6here und h\u00f6here, immer weisere und weisere Vervollkommnungs-Zust\u00e4nde in die Welt bringen mu\u00df: das Prinzip von Ahura Mazdao. Dieses Prinzip wird zun\u00e4chst \u00fcberall drau\u00dfen in der Welt von dem bek\u00e4mpft, was Unvollkommenheit, was das B\u00f6se, was den Schatten in das Licht hineinbringt: von Angro-Mainyush, von Ahriman! &#8211; So sahen und f\u00fchlten die Zarathustra-Sch\u00fcler wirklich in dem einzelnen Menschen ein Abbild dessen, was die Welt drau\u00dfen darstellt. Wir m\u00fcssen das eigentlich Bedeutungsvolle einer solchen Lehre nicht in ihren Theorien, nicht in ihren Begriffen und Ideen suchen, sondern in dem lebendigen Gef\u00fchl und in der Empfindung, die sie durchdringt, wenn durch sie der Mensch so zum Weltall steht, da\u00df er sich sagt: Ich stehe hier, bin eine kleine Welt, bin aber als kleine Welt wie ein Abdruck einer gro\u00dfen Welt. Wie wir hier als Menschen in uns ein Prinzip zum Guten haben und etwas, was diesem entgegen-arbeitet, so stehen sich in der gro\u00dfen Welt gegen\u00fcber Ormuzd und Ahriman. Die ganze Welt ist gleichsam ein ausgebreiteter Mensch, und die besten Kr\u00e4fte sind die, welche wir als Ahura Mazdao bezeichnen, denen dann ent-gegenarbeiten die Kr\u00e4fte des Angro-Mainyush.<\/p>\n<p>So wie der Mensch, der nur das Sinnliche ins Auge fa\u00dft, mit seinen physischen Vorg\u00e4ngen sich in den ganzen Weltenproze\u00df hineingestellt findet und &#8211; selbst wenn er materialistisch denkt, aber nur zu f\u00fchlen beginnt &#8211; eine heilige Scheu haben kann, wenn er zum Beispiel durch die Spektralanalyse erf\u00e4hrt: dieselben Stoffe, die hier auf der Erde sind, existieren auf den fernsten Sternen, &#8211; so f\u00fchlte sich der Mensch im Sinne des Zarathustrismus mit seinem geistigen Teil in den Geist der ganzen Welt hineinversenkt, f\u00fchlte sich aus ihm herausgeboren. Und darin liegt das Bedeutungsvolle einer solchen geistigen Lehre. (GA 60, Zarathustra 19.01.1911)<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/miekemosmuller.com\/wp-content\/uploads\/2025\/02\/Blog92.jpg\" alt=\"Das B\u00f6se in der Lehre des Zarathustra\" width=\"400\" \/><br \/>\nZarathustra<em><strong>Das B\u00f6se in der Lehre des Zarathustra Von Mieke Mosmuller<\/strong><\/em><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>So wie der Mensch, der nur das Sinnliche ins Auge fa\u00dft, mit seinen physischen Vorg\u00e4ngen sich in den ganzen Weltenproze\u00df hineingestellt findet und &#8211; selbst wenn er materialistisch denkt, aber nur zu f\u00fchlen beginnt &#8211; eine heilige Scheu haben kann, wenn er zum Beispiel durch die Spektralanalyse erf\u00e4hrt: dieselben Stoffe, die hier auf der Erde sind, existieren auf den fernsten Sternen, &#8211; so f\u00fchlte sich der Mensch im Sinne des Zarathustrismus mit seinem geistigen Teil in den Geist der ganzen Welt hineinversenkt, f\u00fchlte sich aus ihm herausgeboren. Und darin liegt das Bedeutungsvolle einer solchen geistigen Lehre. (GA 60, Zarathustra 19.01.1911)<\/p>\n","protected":false},"author":5,"featured_media":4507,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[21],"tags":[],"class_list":["post-7090","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-nicht-kategorisiert"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/miekemosmuller.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7090","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/miekemosmuller.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/miekemosmuller.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/miekemosmuller.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/5"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/miekemosmuller.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=7090"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/miekemosmuller.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7090\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":8079,"href":"https:\/\/miekemosmuller.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/7090\/revisions\/8079"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/miekemosmuller.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/4507"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/miekemosmuller.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=7090"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/miekemosmuller.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=7090"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/miekemosmuller.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=7090"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}