{"id":9662,"date":"2025-09-25T10:06:43","date_gmt":"2025-09-25T08:06:43","guid":{"rendered":"https:\/\/miekemosmuller.com\/?p=9662"},"modified":"2025-09-25T10:10:30","modified_gmt":"2025-09-25T08:10:30","slug":"michael-3","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/miekemosmuller.com\/de\/blog\/michael-3\/","title":{"rendered":"Michael"},"content":{"rendered":"<p>Michael. Wir leben auf das Fest des Michael hin, am 29. September. Und ich muss sagen, dass ich, bevor ich die Anthroposophie kennenlernte, dieses Fest nicht kannte. Ich habe es vor allem an der Waldorfschule kennengelernt, weil die Kinder dorthin gingen. Und nat\u00fcrlich auch aus dem Werk Rudolf Steiners. Es k\u00f6nnte einem einfallen, dass Rudolf Steiner dieses Fest selbst ins Leben gerufen hat, aber das ist ganz und gar nicht so. Es ist ein sehr bekanntes Fest, das eigentlich in einem sehr weiten Bereich von Religionen gefeiert wird. Und tats\u00e4chlich am 29. September.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Es hat vor allem den katholischen und orthodox-christlichen Hintergrund. Aber auch im protestantischen Glauben und in der anglikanischen Kirche wird das Fest in bestimmten F\u00e4llen gefeiert. Mir ist es also nie aufgefallen. Es ist ja wohl so, dass man, wenn man andere L\u00e4nder besucht, und auch im eigenen Land, dass man beim Besuch von Kirchengeb\u00e4uden oft Abbildungen sieht von Michael mit dem Drachen, Georg mit dem Drachen. Also das Prinzip, die Symbolik \u2013 das d\u00fcrfte ich eigentlich nicht sagen \u2013 war wohl bekannt. Aber das Datum, der 29. September, war mir unbekannt. Doch das ist inzwischen schon viele Jahrzehnte her.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Und wenn man dann das Wesen Michaels kennenlernt \u2013 und das lernt man nat\u00fcrlich vor allem durch das Werk Rudolf Steiners in seinen B\u00fcchern und Vortr\u00e4gen \u2013 wenn man dieses Wesen kennenlernt, dann wird es sehr deutlich, dass jenes Bild des Erzengels, der den Drachen bek\u00e4mpft, ein Bild ist, das Mut gibt. Es k\u00f6nnte auch Furcht erweckend sein, aber das ist es nicht. Es ist ein Bild, durch das man den Eindruck bekommt, dass dasjenige, was in der Welt widerstrebt, bek\u00e4mpft werden kann und dass es auch \u00fcberwunden werden kann.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Aber was ist nun eigentlich f\u00fcr uns Menschen in der modernen Zeit die Bedeutung dieses Wesens Michael? Wir kommen aus einer Zeit, in der die Sommerw\u00e4rme sehr stark gewesen ist \u2013 in diesem Jahr besonders. Und wenn man die Wochenspr\u00fcche Rudolf Steiners verfolgt, dann hat man erlebt, dass man, wenn man mit dieser Sommerw\u00e4rme mitgeht \u2013 das tut man unbewusst im Grunde immer, also auch wenn man nicht an diese Dinge glaubt, geschehen sie doch \u2013, dass man, wenn man mitgeht mit dieser Sommerw\u00e4rme, eigentlich aus sich selbst hinausgeht. Dann ist man nicht mehr so ganz in sich selbst verankert, wie man es im Winter ist. Nein, man geht wirklich mit Licht und W\u00e4rme in den Kosmos hinaus.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Aber dann kommt der August, und das ist die Zeit, in der auch die Meteorschauer sind. Die k\u00f6nnte man ansehen als das Schwert Michaels. Dann kommt also allm\u00e4hlich die Zeit, dass man f\u00fchlt: Ich gehe wieder mehr zur\u00fcck zu mir selbst. Aber in Wirklichkeit geht man zur\u00fcck in ein Haus, das l\u00e4ngere Zeit mehr oder weniger verlassen war. Und in diesem Haus, das also eine Zeitlang nicht unter deiner Herrschaft gestanden hat, kann allerlei geschehen sein. Ich musste, als ich daran dachte, sehr stark an Odysseus denken, der nach einer langen Abwesenheit nach Hause zur\u00fcckkehrt. Die R\u00fcckreise ist schon schwer, aber die Ankunft zu Hause ist wirklich eine Entt\u00e4uschung. Das ist ein Bild f\u00fcr das, was wir jedes Jahr erleben, wenn wir aus der Sommerw\u00e4rme und dem Licht wieder in uns selbst zur\u00fcckkehren.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Da ist sehr viel geschehen, wo wir nicht dabei waren, in diesem Sinne. Also auch wenn man an diese Dinge nicht glaubt, sage ich \u2013 und das braucht man nat\u00fcrlich dann auch nicht zu glauben \u2013, dass es doch so ist; das h\u00e4ngt nicht mit Glauben zusammen, dies. Es sind eine Art Gesetzm\u00e4\u00dfigkeiten des Jahreslaufes. Man kehrt also zur\u00fcck, und da befindet sich in einer gewissen Verschachtelung der Drache, der uns bedroht. Und dann braucht man eine Kraft, um sich selbst wieder zu sich selbst zur\u00fcckzubringen. Und darum ist das Michaelifest am 29. September nat\u00fcrlich genau die richtige Zeit, denn in dieser Zeit des Jahres brauchen wir seine Kraft so dringend. Es ist Mut, den man braucht, um sich nicht nur mit sich selbst, sondern auch mit dem ganzen Erden-Dasein, mit dem wir so oft zu k\u00e4mpfen haben, auseinanderzusetzen, und auch sich damit in gewisser Weise zu verbinden. Also nicht, dass man halb drau\u00dfen stehenbleibt und sagt: Das ist so etwas Elendes, ich will eigentlich nichts mehr damit zu tun haben, sondern dass man den Mut aufbringt, das alles doch wieder anzugehen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Das habe ich fr\u00fcher auch immer sehr sch\u00f6n gefunden, wenn das Schuljahr oder sp\u00e4ter das akademische Jahr wieder begann; dass man auch so ein Gef\u00fchl bekam: Ich bin zur\u00fcck, ich muss wieder an die Arbeit. Der Sommer war sch\u00f6n, Ferien und so, nun gehen wir wieder an die Arbeit. Und ja, man muss eine bestimmte Kraft aufwenden, um das dann doch wieder zu tun. Das ist die Kraft Michaels, die wir brauchen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Aber es gibt auch noch eine nicht an die Jahreszeit gebundene Kraft Michaels, sondern eine an den Zeitverlauf gebundene Kraft. Wir leben seit dem letzten Drittel des neunzehnten Jahrhunderts in einer Michaelzeit. Michael ist der Erzengel, der in unserer Zeit der leitende Geist ist. Und es war nun immer so, dass ein Erzengel auch wirklich leitend auftritt. Er \u00fcbernimmt die F\u00fchrung und beeinflusst also im Grunde damit den Verlauf der Ereignisse. Aber in unserer Zeit ist zugleich die Periode der Freiheit angebrochen, und das steht miteinander im Widerspruch. Man k\u00f6nnte nicht sagen, dass man frei ist, wenn der herrschende Erzengel einen beeinflusst, w\u00e4hrend man es nicht wei\u00df.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Und daran h\u00e4lt sich Michael sehr streng. Aber das bedeutet, dass er nicht bis ins physisch-allt\u00e4gliche Bewusstsein hinein inspirierend wirksam ist. Er l\u00e4sst uns frei, und das hei\u00dft, dass wir unseren Willen zeigen m\u00fcssen, dass wir wirklich mit ihm dieses Zeitalter, in dem er der leitende Erzengel ist, auch wirklich in seinem Sinne mitgestalten wollen. Das muss man also gleichsam mit seinem Willen bekr\u00e4ftigen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Und Rudolf Steiner hat uns deutlich gemacht, dass im Denken \u2013 das ist nicht das Gedankenleben, das sind nicht die assoziativen Gedanken, das sind nicht die Erinnerungsgedanken \u2013, sondern das Denken, mit dem man erkennt, mit dem man versteht, mit dem man Wissenschaft betreibt \u2013 dass in diesem Denken die Todeshaftigkeit am allermeisten eingezogen ist. Das ist ein schlimmes Geschehen; das kennen Sie vielleicht auch aus Ihrem Leben. Wenn man zur\u00fcckschaut, dann wei\u00df man, dass von der Jugend zum Erwachsenwerden allm\u00e4hlich ein \u00dcbergang da ist, in eine Art Abstand, der entsteht gegen\u00fcber dem, was zum Beispiel in der Natur lebendig ist. Ein Abstand, den man zuerst nicht hatte und der immer deutlicher wird, verst\u00e4rkt noch durch alle abstrakten Lernprozesse, durch die man hindurch muss.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Diese Todeshaftigkeit ist etwas sehr Schlimmes. Aber auf der anderen Seite ist gerade das das Element der Freiheit. Denn wenn das bewusste Denken nicht tot w\u00e4re, wenn sich da alle m\u00f6glichen lebendigen Einfl\u00fcsse zeigen w\u00fcrden, wenn man darin nicht selbst derjenige w\u00e4re, der den Gang der Gedanken bestimmt, dann w\u00e4re man nicht frei.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Also ist diese Todeshaftigkeit zugleich auch die Quelle der Freiheit. Daran k\u00f6nnen wir mit unserem Begreifen, mit unserem Erkenntnisverm\u00f6gen verstehen, dass es in unserer Zeit notwendig ist, dass man sich selbst wieder hinaufarbeitet zu dem Gebiet, in dem Michael wohl inspirierend wirken kann. Also die Freiheit liegt darin, dass man sich hinaufarbeitet zu einem Denkgebiet, in dem diese Inspirationen empfangen werden k\u00f6nnen, weil man durch dieses Hinaufarbeiten anzeigt, dass man in diesem Gebiet sein will, und dass man also mit der geistigen Welt zusammen mitarbeiten will an der Gestaltung der weiteren Menschheitsentwicklung.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Das ist f\u00fcr mich ein sehr wichtiger Punkt im Bewusstsein davon, was Michael eigentlich zu bedeuten hat. Dieser Punkt ist: dass er nicht von selbst inspirierend eingreift, sondern dass wir uns erst hinaufarbeiten m\u00fcssen zu einem anderen, einem vergeistigten Denken, in dem das wohl geschehen kann. Und durch diese Tat \u2013 dass man sich hinaufarbeitet zu diesem vergeistigten Denken \u2013 durch diese Tat zeigt man, dass man frei ist und dass man aus freiem Willen mit ihm gemeinsam gestalten will.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Im vergangenen Jahr ist ein Buch erschienen mit dem Titel So erscheint Michael. Das ist von mir, aber es ist ein Bericht \u00fcber ein Seminar vor einigen Jahren, das wir in der Schweiz gehalten haben. Und darin habe ich nat\u00fcrlich viel ausf\u00fchrlicher zum Ausdruck bringen k\u00f6nnen, was wir uns eigentlich vorstellen m\u00fcssen beim Wesen Michael und wie wir mit ihm gemeinsam gestalten k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Es gibt zwei Zitate aus dem Werk Rudolf Steiners, die ich hier gerne geben m\u00f6chte, weil beide zeigen, dass es um den Mut geht. Man braucht auch Mut, um dieses tote Denken spiritualisieren zu wollen. Es geschieht wirklich nicht von selbst. Und die Kraft, die man daf\u00fcr braucht, das ist die Kraft des Mutes.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Rudolf Steiner hat bei vielen Gelegenheiten \u00fcber den Mut gesprochen, den wir haben oder entwickeln m\u00fcssen, wenn wir mit Michael zusammenarbeiten wollen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Das erste Zitat ist von 1923. Es steht in der Gesamtausgabe 223 auf den Seiten 103 und 104. Da spricht Rudolf Steiner \u00fcber Michael und sagt:<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>\u201eEs war so, da\u00df Michael immer selber eingriff in die menschliche Natur, damit die Menschen nicht gar zu sehr herabkamen. Aber im letzten Drittel des 19. Jahrhunderts war es so, da\u00df das Michael-Bild im Menschen so stark wurde, da\u00df es nur sozusagen<\/p>\n<p>von dem guten Willen des Menschen abhing, um nach oben f\u00fchlend, bewu\u00dft sich zum Michael-Bilde zu erheben, damit ihm auf der einen Seite wie im unerleuchteten Gef\u00fchlserlebnis sich das Drachenbild darstelle, und dann auf der andern Seite, in geistiger Schau und doch schon f\u00fcr das gew\u00f6hnliche Bewu\u00dftsein, die Leuchtgestalt des Michael vor dem Seelenauge stehen kann. So kann dann vor dem Menschen<\/p>\n<p>der Gem\u00fctsinhalt stehen: Da wirkt in mir die Drachenkraft, die mich herunterziehen will; ich schaue sie nicht, ich f\u00fchle sie als das, was mich unter mich bringen will. Aber ich schaue im Geiste den leuchtenden Engel, dessen kosmische Aufgabe es immer war, den Drachen zu besiegen. Und dann kommt gleichsam eine \u00dcbung, die man in dieser Zeit tun k\u00f6nnte: Ich konzentriere mein Gem\u00fct auf diese Leuchtgestalt, ich lasse ihr Licht in mein Gem\u00fct hereinstrahlen. &#8211; Dann wird das so erleuchtete und erw\u00e4rmte Gem\u00fct die Michael-Kraft in sich tragen, und im freien Entschl\u00fcsse wird der Mensch in der Lage sein, durch sein B\u00fcndnis mit Michael die Drachenkraft in seinem Untermenschen zu<\/p>\n<p>besiegen.\u201d<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>In diesen wenigen S\u00e4tzen kann man eigentlich das ganze Prinzip Michaels, seines Wesens, erleben.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Und ein Jahr sp\u00e4ter spricht Rudolf Steiner dann in \u00e4hnlichen Worten, GA 237, aber doch wieder anders, und sagt:<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>\u201eDes Ernstes der Zeiten, des Mutes, der notwendig ist, um in richtiger Art in spirituelle\u00a0 Str\u00f6mungen sich einzugliedern, kann man sich aus all diesen Dingen heraus be-<\/p>\n<p>wu\u00dft werden. Aber indem man diese Dinge in sich aufnimmt, indemman sich sagt: Du Menschenseele, du kannst dazu berufen werden, wenn du verstehst, mitzuwirken an der Sicherung der Michael-Herrschaft &#8211; kann zu gleicher Zeit das entstehen, was man nennen m\u00f6chte einen hingebenden inneren Jubel der menschlichen Seele, so kraftvoll<\/p>\n<p>sein zu d\u00fcrfen.\u201c<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Dazu ist Mut n\u00f6tig, um voll Kraft zu sein. Das scheint merkw\u00fcrdig; man k\u00f6nnte sagen, es sei angenehm, voller Kraft zu sein, dass man dazu keinen Mut brauche. Aber wenn man sich etwas weiter vertieft, dann wird es klar: Wenn man in dieser Zeit lebt und man will standhalten in dem, was man als wahr, sch\u00f6n und gut erlebt, dann braucht man Kraft, und diese Kraft ist gleich Mut.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Das ist Michael. Das k\u00f6nnen wir als Menschen nicht allein. Dazu braucht man geistige Wesen, die hinter einem stehen, auf die man vertrauen kann, dass sie einen nicht im Stich lassen, wenn es schwer wird, dass man immer den Mut Michaels selbst sch\u00f6pfen kann aus dem B\u00fcndnis mit ihm.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Das wollte ich gerne sagen zum 29. September, damit wir, vereint miteinander und vereint mit Michael, den Mut fassen k\u00f6nnen, auch wirklich kraftvoll zu sein.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Michael. Wir leben auf das Fest des Michael hin, am 29. September. Und ich muss sagen, dass ich, bevor ich die Anthroposophie kennenlernte, dieses Fest nicht kannte. Ich habe es vor allem an der Waldorfschule kennengelernt, weil die Kinder dorthin gingen. Und nat\u00fcrlich auch aus dem Werk Rudolf Steiners. Es k\u00f6nnte einem einfallen, dass Rudolf Steiner dieses Fest selbst ins Leben gerufen hat, aber das ist ganz und gar nicht so. Es ist ein sehr bekanntes Fest, das eigentlich in einem sehr weiten Bereich von Religionen gefeiert wird. Und tats\u00e4chlich am 29. September.<\/p>\n","protected":false},"author":4,"featured_media":9656,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"footnotes":""},"categories":[21],"tags":[],"class_list":["post-9662","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-nicht-kategorisiert"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/miekemosmuller.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9662","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/miekemosmuller.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/miekemosmuller.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/miekemosmuller.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/users\/4"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/miekemosmuller.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=9662"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/miekemosmuller.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9662\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":9667,"href":"https:\/\/miekemosmuller.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/9662\/revisions\/9667"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/miekemosmuller.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media\/9656"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/miekemosmuller.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=9662"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/miekemosmuller.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=9662"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/miekemosmuller.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=9662"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}