{"id":9361,"date":"2023-05-26T00:00:35","date_gmt":"2023-05-25T22:00:35","guid":{"rendered":"https:\/\/miekemosmuller.com\/?post_type=wochenspruch&#038;p=9361"},"modified":"2025-05-05T21:33:17","modified_gmt":"2025-05-05T19:33:17","slug":"wochenspruch-8-26-31-mai","status":"publish","type":"wochenspruch","link":"https:\/\/miekemosmuller.com\/de\/blog\/wochenspruch\/wochenspruch-8-26-31-mai\/","title":{"rendered":"Wochenspruch 8, 26. &#8211; 31. Mai"},"content":{"rendered":"<p>Obwohl nun das Ahnen an die Stelle des Denkens getreten ist, schwillt die Macht der Sinne noch immer weiter an. Das Schaffen der G\u00f6tter verst\u00e4rkt dieses Anschwellen. Dadurch wird die Denkkraft zur Dumpfheit des Traumes abgeschw\u00e4cht. Das Ahnen wird noch dumpfer, es wird ein Tr\u00e4umen. Aber die Seele kann sich in der Klarheit des profanen Denkens nicht mit dem g\u00f6ttlichen Wesen vereinigen. Jenes muss bescheiden werden und schweigen, wie es dies im Traumessein tut.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Diese Wochenspr\u00fcche wurden von Rudolf Steiner 1912\/13 im Anthroposophischen Seelenkalender gegeben.<\/p>\n","protected":false},"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","template":"","meta":{"_acf_changed":false},"class_list":["post-9361","wochenspruch","type-wochenspruch","status-publish","hentry"],"acf":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/miekemosmuller.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/wochenspruch\/9361","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/miekemosmuller.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/wochenspruch"}],"about":[{"href":"https:\/\/miekemosmuller.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/types\/wochenspruch"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/miekemosmuller.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=9361"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/miekemosmuller.com\/de\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=9361"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}