Corona 2

Wenn wir nun von allen Zahlenverhältnissen absehen und nur verfolgen, was ‘die Behörden’ uns auferlegen, dann müssen wir wohl glauben, dass wir einer sehr starken Gefahr ausgeliefert sind. (Wir haben sowieso die falschen Begründungsdaten bekommen, nur wissen wir bis jetzt nicht welche genau – dafür verweise ich auf meine anderen Texte zu diesem Thema). Ich habe keine wohlumschriebene Verschwörungstheorie auf Vorrat und lasse die Möglichkeit immer noch offen, dass die Gefahr – welche ist nicht klar – eine reale ist und die Maßnahmen richtig sind. Andererseits bleibt die Möglichkeit, dass wir brutal belogen werden ebenso sehr offen.
Corona

Seit Corona habe ich Empfindungen, die nicht mit dem Gang der Tatsachen mitwollen. Es ist rätselhaft. Dann aber las ich folgende Passage in GA 254, S. 179 von Rudolf Steiner. Und das ist genau was es ist, wenn auch der letztendliche Ausgang noch lange nicht klar ist, der ganze Sachverhalt muss sich noch entfalten.
Die Krone

Dieses Mal einige Reflektionen zu dem Thema, das alle zu beschäftigen scheint: Corona. In der elektronenmikroskopischen Forschung sieht das Virus wie eine Krone aus und erhielt den Namen Corona. Es wird sicher kein Zufall sein, dass genau dieser Name auch eine andere Bedeutung hat: das menschliche Selbst, die Krone auf der natürlichen Schöpfung und das apokalyptische Versprechen für die sechste Kulturperiode…
Eurythmie

Die Eurythmie ist eine Kunstform, die in der Öffentlichkeit kaum bekannt ist. In der Tat ist sie nur denjenigen bekannt, die die Waldorfschule besucht haben, wo sie ein Kunstfach war, das meistens nicht populär war und hier und dort noch immer nicht ist – und den Anthroposophen, die diese Kunstform mehr oder weniger zu Recht als eine spezifisch anthroposophische betrachten. Heute möchte ich den Versuch unternehmen, in nicht allzu vielen Worten zu erklären, worauf diese Kunstform beruht und wie man sich als Mensch dem Gebiet, aus dem die Eurythmie stammt, annähern kann.
Metamorphose des Bewusstseins

Immer wieder kommt ein Augenblick, in dem ich es für notwendig halte, darauf hinzuweisen, dass wir in unserer Zeit selbständig, in Freiheit, an der Transformation unseres Bewusstseins arbeiten wollen sollten. Ich glaube nicht an spontane Veränderungen, die Möglichkeit dazu liegt in der Vergangenheit. In der heutigen Zeit wird auf unseren Willen gehofft, und er ist frei, man kann es tun oder nicht. Ob man das tun will, hängt von der Einsicht ab, die man hat. Und diese Einsicht erwirbt jeder Mensch selbst, es ist kein Zwang möglich. Ob ich den Kreisbegriff verstehe, hängt von meinem Willen ab, zu verstehen. Wenn ich mich weigere, einen Blick darauf zu werfen, dann fehlt mir die Einsicht. Niemand kann mich zwingen. Vielleicht, um ihn anzuschauen, aber um ihn wirklich zu verstehen – es ist kein Zwang möglich.
Die Kraft der Erinnerung

In dieser Woche empfinden wir die Vorbote des Frühlings. Das klare Denken, das wir in der Winterzeit entwickelt haben, droht jetzt von dem anfangenden Wachstum in der Natur betäubt zu werden. Mit unseren Willenskräften jedoch können wir uns an diese Winterkraft erinnern, und dadurch sogar eine Stärkung des Schauens erlangen.
Das Böse – 2

Jeder Mensch kennt das Böse, wie er sich selbst kennt, denn es lässt ja keinen Menschen unberührt. Die Heiligen kennen es auch, sie kennen es ja noch besser als die ‘Sünder’, weil es in ihnen bewusst wird. Vor einigen Jahren habe ich eine Anzahl von Texten über das Böse publiziert und dabei die grossen Denker und religiösen Lehrer sprechen lassen.
Angst und Schrecken und die Medien – das Coronavirus

Was können wir tun, um uns vor diesem physischen und psychischen Virus zu schützen – dem sogenannten Coronavirus?
Ernst und Spiel

Aber das Leben auf der Erde ist etwas Leidvolles auch. Das kleine Kind bringt uns zwar den Himmel auf Erden, gibt uns jedoch auch viel zu tun. Es ist ja nicht nur lieb und süß, es ist auch weinerlich in unangenehmen Stunden, will unsere Aufmerksamkeit haben, wenn wir endlich mal ruhig sitzen, mag das Essen, das wir gekocht haben nicht, hält uns die ganze Nacht wach, usw… Und wenn es größer wird, steckt es die Finger in die Steckdose, balanciert auf der Treppe, wirft den leeren Becher auf den Boden – oder sogar den vollen… Es will, was es nicht darf, und tut nicht, was es soll. Es schreit laut im Supermarkt, setzt sich hin und will nicht mehr mitkommen, macht einen zu Schande für die ganze Welt. Ist das das Engelein, für das wir so viel Respekt haben sollten?
Kindliche Vollkommenheit

Beim Tod legt der Mensch seinen Körper ab, seine Wohnung, und muss sich daran gewöhnen, ohne Leib in seinen neuen Leib einzuziehen. Aus der spirituellen Wissenschaft wissen wir, dass es die Chöre der höheren Hierarchien sind, die dann die Funktion des irdischen Leibes übernehmen und das Zuhause bilden. Man braucht schon ein lebendiges Mitdenken solcher Prozesse, wenn sie mehr bedeuten sollen als Schemen und Phantome.